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Straßenbahnmuseum Skjoldenæsholm
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Auch der einzige PCC-Wagen, den die Hamburger Hochbahn AG jemals besaß, fährt noch im Straßenbahnmuseum Skjoldenæsholm. Puristen stört es jedoch, dass er mit einem Einholmstromabnehmer unterwegs ist - in Hamburg fuhr er mit einem Stangenstromabnehmer. Erbsenzähler könnten bemängeln,
i Technische Daten und Hintergrundinformationen zum PCC-Wagen | |
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| Besonders auf der Nichteinstiegsseite wirkt der Wagen elegant. Der silberne Streifen am Dach hat hieran einen gewissen Anteil. | |
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| Die geöffneten Fenster verdeutlichen, dass der Wagen keine Klimaanlage hat. | |
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Bild oben: Im Innenraum in Richtung Wagenheck fotografiert. Das Leuchtenband lässt den Wagen auch innen länger erscheinen als er ist. Dieser optische Trick wurde auch im U-Bahn-Wagen DT1 der Hamburger Hochbahn AG angewendet. Ebenso typisch für die damalige Zeit ist der Haltestangenwald. Der Haltestangenwald im Sambawagen V6E fällt aufgrund einer dezenteren Farbgebung weniger auf. Beim PCC-Wagen fehlen die Haltestangen in Längsrichtung unter dem Dach (vergleiche Foto auf der vorige Seite). Als Ausgleich sind Haltestangen auch an den Doppelsitzbänken angebracht. Auffallend ist die Anordnung der gepolsterten(!) Sitze in Abteilanordnung. Die Sitze bilden auf der Einzelsitzseite 5, auf der Doppelsitzseite 5½ Abteile. Vor den Fenstern waren ehemals Tischchen angebracht. Bild links: Blick auf den Fahrersitz. Der Fahrer betätigt mit dem rechten Fuß das Fahrpedal und das sich unmittelbar links daneben angebrachte Bremspedal. Der linke Fuß des Fahrers ist für das Totmannpedal zuständig. |