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Mit dem Schienenthermometer wird die Temperatur der Schiene beim Verlegen ermittelt. Die Temperatur bestimmt die Breite der Schienenstoßlücke. Je wärmer es ist, desto enger wird die Lücke ausgeführt.
Die Extremtemperaturen an der Schienen in Deutschland betragen -25 bis +60° Celsius. Eine Temperaturänderung um 1° Celsius bewirkt eine Längenänderung von 1/90000. Eine bei -25° 9 m lange Schiene wäre im Sommer bei direkter Sonneneinstrahlung 60° warm und 8,5 mm länger.
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