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Entwurfskriterien und Erfahrungsbericht über die Erstellung meiner Homesite |
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| Diese Homesite ist seit Mitte 2000 im World Wide Web. Seitdem ist sie -aber das geht den meisten Homesites so- ständig umgebaut und erweitert worden.
Für die Betrachtung ist eine Bildschirmbreite von 1024 Bildpunkten angesagt. Notfalls lässt sich der Inhalt auch bei einer Bildschirmbreite von 800 Bildpunkten anzeigen. Hat man nur 640 Bildpunkte Bildschirmbreite, bringt es keinen wirklichen Spaß mehr. Für eine Anzeige auf einem Mobiltelefon ist meine Website nicht gedacht. Im Laufe der Zeit habe ich einige Editoren ausprobiert. Fast alle der jetzigen Bestandteile sind mit „Ulli Meybohms HTML EDITOR“ entstanden. Dies ist ein komfortabler Freeware-Editor. Er ist quelltextorientiert, erfordert also gewisse HTML-Kenntnisse. Wenn man im Quelltext herumbastelt, schleichen sich leicht Formfehler ein. Dagegen hilft tidy.exe, ein Fehlerkorrekturprogramm, das als Freeware von vielen Webseiten herunter geladen werden kann. Java benutze ich überhaupt nicht. Ich hatte mich mit Java beschäftigt und auch ein wenig damit programmiert. Aber es bringt keinen Spaß zu sehen, dass die gleichen Applets bei dem einen Browser funktionieren und bei dem anderen nicht. Javascript benutze ich nur sehr sparsam, und zwar im wesentlich bei den Navigationsicons. Es macht sich bei der Programmierung von Javascript störend bemerkbar, dass Javascript nicht von allen Browsern gleich behandelt wird. Deshalb muss man bei einigen Javascript-Funktionen die Browsertypen abfragen und je nach Browsertyp unterschiedliche Verarbeitungen vorsehen. Hinzu kommt, dass einige Benutzer Java und Javascript abgeschaltet haben. Sie sind wohl um die Sicherheit besorgt und ärgern sich über Pop-Up-Fenster. Einschalten von Javascript beim Internet-Explorer: Klick auf Extras > Internetoptionen. Dort unter „Sicherheit“ entweder auf Standardstufe klicken, oder unter „Stufe anpassen“ > „Scripting“ den Punkt „Active Scripting“ aktivieren. Rückwärtssprünge mit Javascript lassen sich sehr einfach programmieren, indem man codiert: Cookies lassen sich mit Javascript recht einfach programmieren. Bei meiner Homesite werden aber keine Cookies gesetzt. Außerdem ist die Anwendung von Cookies umstritten. Frames habe ich als nützlich empfunden. Da sie leider ab HTML 5 nicht unterstützt werden, habe ich Mitte Mai 2011 sämtliche Frames aus meiner Website entfernt. Vorhergehende Versuche mit eingebetteten Frames (iframes) ergaben keine befriedigende Darstellung, denn bei iframes muss man die Höhe in einem absoluten Maß angeben. Eine relative Höhenangabe in Prozent der Fensterhöhe ist bei iframes zumindest offiziell nicht zulässig. Bei den Frames kann der Benutzer per Maus die Trennungslinie zwischen den Rahmen verschieben. Bei den eingebetteten Frames (iframes) ist diese wertvolle Eigenschaft nicht vorhanden. Nachtrag Ende Januar 2012: Auf den Seiten über das Flensburger Dampf-Rundum und über die Londoner Untergrundbahn und beim Englisch/amerikanisch-deutsches Eisenbahnvokabular sind nun eingebettete Frames vorhanden. CSS: Die Stilvorgaben sind nützlich und tragen zu einem guten und einheitlichen Erscheinungsbild bei. Ich verwende sie u.a. zur Auswahl der serifenlosen Schrift. Angeblich sind auf Bildschirmen serifenlose Schriften besser lesbar als Schriften mir Serifen. Bei gedruckten Texten ist es genau umgekehrt. Zur Unterstützung der Druckausgabe findet sich in einigen meiner Seiten ein Seitenvorschub. Der Befehl dazu lautet: Seitenaufteilung mittels CSS oder mittels Tabellen: Angeblich ergibt die Seitenaufteilung mittels CSS eine kürzere und übersichtlichere Codierung als die Seitenaufteilung mittels Tabellen. Bei meiner Homesite werden die Seiten weiterhin über Tabellen gegliedert. Eine versuchte Umcodierung führte mich zur Erkenntnis, dass die Seitenaufteilung mittels CSS keine übersichtlichere Codierung ergibt als die Seitenaufteilung mittels Tabellen. Die Dateilänge blieb fast unverändert:
Hochladen (Upload): Um die geänderten Bestandteile an den Provider zu schicken, verwende ich das Programm “ftp-uploader”. Man kann es sich zum Ausprobieren als funktionsreduzierte Sharewareversion bei www.ftp-uploader.de herunterladen. Es führt den kompletten ftp-Vorgang durch und schickt nur die Dateien zum Server, die sich seit dem letzten Mal geändert haben oder die neu hinzugekommen sind. Außerdem beinhaltet es einen recht ordentlichen ftp-Klienten. Wenn die Homesite etwas umfangreicher geworden ist, reicht schnell die Sharewareversion nicht mehr aus und man kann sich dann gegen einen angemessenen Preis registrieren lassen. Nachteilig ist lediglich, dass das Programm mit den Zeitumstellungen nicht einwandfrei klarkommt. Das Problem lässt sich dadurch entschärfen, dass man nach den beiden jährlichen Zeitumstellungstagen alle Dateien als „bereits hochgeladen“ deklariert. Hintergrundbilder: Fast jeder Themenbereich hat sein eigenes Hintergrundbild bekommen. Es handelt sich hier zumeist um die Verkleinerung eines zum Thema passenden Bildes. Die Hintergrundbilder sind farbverfremdet, so dass die Farben blasser erscheinen. Damit man die Schrift trotzdem lesen kann, befindet sich die Normalschrift des Textteils auf einem hell gehaltenen Hintergrund ohne Hintergrundbild. Zusatzfenster werden, sofern sie sich auf der eigenen Homesite beziehen, in einem einzigen immer gleichen Fenster gehalten. Das bedeutet, es erscheint nur ein einziges Zusatzfenster bzw. nur ein einziger weiterer Tabulator, solange man meine Homesite nicht verlässt. Zugriffstatistiken: Auf der Indexseite (diese ist über „Home“ erreichbar) werden Zugriffstatistiken geführt. Sie sind nachvollziehbar: Durch Anklicken des Icons links unten auf der Indexseite kann sich jeder über den Umfang und Inhalt der Statistiken informieren. Ein Rückschluss auf die Identität des Benutzers ist nicht möglich. Suchmaschinen: Praktisch alle externen Anfragen zu meiner Homesite kommen über Google. Daraus kann man schließen: Es reicht aus, sich bei einer einzigen Suchmaschine (eben bei Google) anzumelden. Rechtschreibung und tote Links: Dazu habe ich noch keine befriedigende Lösung gefunden. Es ist mir bekannt, dass sich trotz Einsatz eines Prüfprogrammes viele Rechtschreibfehler auf den Seiten befinden. Ich verwende das Freewareprogramm „CSE HTML Validator Lite“, um die Rechtschreibung wenigstens etwas zu verbessern. Dies Programm lässt sich bei www.htmlvalidator.com zusammen mit zwei Wörterbüchern (deutsche Rechtschreibung vor und nach der Rechtschreibreform) herunterladen. Es führt zusätzlich eine Überprüfung der logischen Struktur der HTML-Seite durch. Die Links habe ich zumindest bei der Erstellung der Seiten geprüft. Sporadisch erfolgt eine erneute Überprüfung mit dem Freeware-Programm xenu.exe. Zumeist führen die Links zu einer Unterseite einer Website, nicht auf die Startseite. Wenn sich die Adresse der Unterseite nicht geändert hat, ist dies die beste Möglichkeit. Zuverlässiger ist ein Link auf die Startseite der verlinkten Website. Allerdings muss dann der Gast dort selbst nach dem gewünschten Thema suchen. Etwa einmal jährlich findet eine Überprüfung aller Seiten statt. Sie umfasst Korrektlesen, danach Rechtschreib- und Syntaxprüfung mit dem genannten „CSE HTML Validator Lite“ und abschließend eine Prüfung auf tote Links. Die letzte Überprüfung fand über den Jahreswechsel 2011/2012 statt und nahm weit über 100 Stunden in Anspruch. Meine Homesite umfasste am Jahreswechsel 2011/2012 ziemlich genau 1500 Webseiten. Das erklärt den hohen Zeitaufwand. Wahrheitsgehalt: Ich versuche, nur Tatsachen und gelegentlich eine persönliche Bemerkung zu bringen. Tatsachen beruhen jedoch auf Quellen, und heutzutage ist neben eigener Anschauung und Literatur das Internet die Informationsquelle überhaupt. Bei gefundenen Widersprüchen oder Unsicherheiten über den Wahrheitsgehalt weise ich auf diese hin. Ich habe eine Seite als zentrales Quellenverzeichnis eingerichtet. Damit die Nachprüfung erleichtert wird, sind im Text entsprechende Verweise auf dies zentrale Quellenverzeichnis enthalten. index.htm: Jedes Verzeichnis auf dem Server benötigt eine eigene Datei mit dem Namen index.htm. Fehlt diese Datei, so ist unter Umständen der gesamte Inhalt des betreffenden Verzeichnisses auf dem Server sichtbar, wenn man sich das entsprechende Verzeichnis mit ftp anschaut. Der Inhalt einer solchen Datei "index.htm" in einem Unterordner kann sich auf einen Link auf die oberste Seite der Homesite (die auch index.htm heißt) beschränken, z.B. so: <html><head></head> <body> <a href="../index.htm">Hier geht es zum Index der Homesite</a> </body> <html>Häufig kann man diese Datei mit einem sinnvollen Inhalt füllen: Es kann eine Framedefinition oder eine Auswahlseite sein, mit der die Navigation innerhalb dieses Teils der Homesite gesteuert werden soll. Favoriten-Icon: Beim Internet-Explorer heißen die Lesezeichen bzw. Bookmarks „Favoriten“. Wenn Sie beim Internet-Explorer die Startseite meiner Homesite als Favorit abgelegt haben, sollte ein besonderes Icon angezeigt werden. Dies wird durch eine 16 mal 16 Pixel große Datei mit dem vorgeschriebenen Namen favicon.ico im gleichen Verzeichnis wie die Startseite auf dem Webserver, und den Eintrag Downloadsperre für Bilder: Gelegentlich wundert man sich, wieso man von Webseiten die Bilder durch Anklicken mit der rechten Maustaste nicht herabladen kann. Der Trick ist ein einfacher Javascript, der auf der Webseite mit angegeben ist. Der Script verhindert die Verwendbarkeit der Maustasten und des Contextmenues, die man zum Herabladen der Bilder benötigt. Der Surfer kann diese eher lächerliche Maßnahme dadurch umgehen, dass er entweder die Seite komplett herunterlädt, oder dass er Javascript abschaltet, oder im Cache des Browsers sich die entsprechenden Dateien sucht. Ich sehe keinen Sinn in einer solchen „Schutzmaßnahme“, denn sie verärgert ausgerechnet diejenigen, denen die Webseite so gut gefällt, dass sie Teile dauerhaft speichern möchten. |
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| Folgende Hintergrundfarben verwende ich bevorzugt: | |||||||||
| white | |||||||||
| #ececec | |||||||||
| #ffe8e8 | |||||||||
| #e8ffe8 | |||||||||
| #e8e8ff | |||||||||
| #ececec | |||||||||
| #ffffcc | |||||||||
| #ffff66 | |||||||||
| #ffcc99 | |||||||||
| #ffccff | |||||||||
| #b8db7c | |||||||||
| #c0ffc0 | |||||||||
Platz im HTML-Code sparenDer oben erwähnt „Ulli Meybohms HTML EDITOR“ ist ein Quelltexteditor. Er ermöglicht - im Gegensatz zu einem WYSIWYG-Editor - eine platzsparende HTML-Codierung. „WYSIWYG“ bedeutet „What you see is what you get“. Diese komfortableren HTML-Editoren fügen häufig unnötige HTML-Steuerzeichen in den HTML-Quelltext ein. Einige Beispiel unnötiger HTML-Elemente:
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Die Navigation auf meiner Homesite |
Auswahlseite |
Die Navigation soll möglichst einfach und übersichtlich sein. Das wird durch Verwendung immer der gleichen Navigationssymbole in auffälliger roter Farbe erreicht. Die Symbole sind:
Wenn der Mauszeiger darauf liegt, wird häufig die Farbe des Navigationssymbols mittels Javascript in blau geändert. Außerdem wird dann bei allen Links die Hintergrundfarbe in gelb verändert. Beides erleichtert die Bedienung bei Geräten mit schlecht sichtbarem Mauszeiger. Die Navigationssymbole sind recht groß, denn je größer das Navigationssymbol, desto einfacher und schneller kann man es mit der Maus treffen. Die Navigationssymbole sind fast immer beschriftet, denn dies vergrößert die anklickbare Fläche. Die auf meiner Website benutzte Mindestgröße für Navigationssymbole beträgt 15*16 Pixel, die am häufigsten verwendete Größe ist 30*30 Pixel. Bei vielen Links erscheint ein Hilfstext, wenn man den Mauszeiger darauf ruhen lässt. Der Hilfstext informiert über das Wesen des Links. Typische Hilfstexte sind
Dabei besagt „interner Link“, dass der Link zu einer Webseite innerhalb meiner Homesite führt. Ein „externer Link“ führt auf eine fremde Website. |
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Am oberen Rand jeder Seite befinden sich die Dinge, die man benötigt, um den Inhalt der Seite zu erkennen und um die Seite sofort wieder verlassen zu können, und zwar mindestens eines der Symbole:
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Die Verlinkung der SeitenDie Verlinkung der Seiten erfolgt in bestimmten Strukturen. Die Strukturen lassen sich mit Kästchen gut veranschaulichen. Die Linien zeigen dabei die Verlinkungen, die Rechtecke stellen einzelne Seiten dar. Die Links zu den Beispielen können angeklickt werden. Sie werden alle in dem gleichen Fenster dargestellt. |
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BaumstrukturLinks sind von oben nach unten drei Verknüpfungen dargestellt:
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Beispiele für Baumstrukturen sind:
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ReihenstrukturDie Seiten werden in einer einfachen Folge angeordnet. Diese Struktur ist besonders leicht zu durchschauen. Nur ist der Zugriff etwas unbequem, denn wenn man nur eine einzelne Seite betrachten möchte, muss man sich durch andere Seiten hindurchklicken, um dahin zu gelangen. |
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Baum- mit ReihenstrukturHier werden die Vorteile der Baumstruktur (direkter Zugriff zu einzelnen Seiten) mit der leichten Verständlichkeit der Reihenstruktur verbunden. Ein Beispiel hierfür sind die Seiten über London's Underground. |
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Jeder mit JedemDiese einfache Struktur kann bei vielen Knoten unübersichtlich werden. Wenn nur drei Seiten miteinander so verbunden sind, ist sie jedoch ideal! Beispiel: Elstertalbrücke. |
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HotelstrukturDie Bezeichnung „Hotelstruktur“ ist einem großen Hotel nachempfunden: Es gibt einen Empfang (grün angedeutet), ein Treppenhaus und in jedem Stockwerk Zimmer. Man kann von jedem Zimmer unmittelbar zu den beiden Nachbarzimmern und zum Treppenhaus gelangen. Zum Empfang kann man ebenfalls unmittelbar von jedem Zimmer aus gelangen. Bei dem Thema Yorkshire dient die „Infoseite“ als Empfang. Sie verweist dort zusätzlich in Baumstruktur auf die einzelnen Stockwerke. Diese überlagerte Baumstruktur ist in der Grafik nicht angedeutet. |