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Friedhof Ohlsdorf,
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Nordteich und Stiller Weg |
Vom alten Wasserturm zum Kornweg |
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| Man betritt die Gemeinschaftsgrabstätte durch ein angedeutetes Fluttor mit dem Hinweis „Flut 1962“. Am anderen Ende stehen vier Säulen. Schaut man zurück, sieht man in etwa 400 m Entfernung die Kapelle 12. |
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| In dieser Gemeinschaftsgrabstätte sind 96 der 315 Opfer der Sturmflut von 1962 beigesetzt. Die beiden Monolithen wurden 1972 gesetzt. Sie deuten einen Deich an.
Der Bildhauer Egon Lissow erläuterte sein Kunstwerk mit: „Das Mal soll den Durchbruch der Abdämmungen darstellen, die von den Menschen an den Küsten immer wieder errichtet werden.“ Fortsetzung des Weges: Den Fußweg wieder zurück auf Kapelle 12 zu. Nach rund 100 m an einer Wegkreuzung ist links in 400 m Entfernung das Gebäude des Bombenopfermahnmals zu erblicken. Wenn man diese Stelle verpasst, trifft man nach weiteren 150 Metern auf die Mittelallee. Der Mittelallee folgt man für etwa 400 m bis man links in etwa 150 m Entfernung das Gebäude des Bombenopfermahnmals erblickt. |