Was fehlt noch?
Eine Homepage wird niemals so richtig fertig. Für den Kuöhl-Teil möchte ich noch ergänzen:
Sichere Objekte:
Fragliche Objekte zu denen mir Bestätigungen oder Informationen fehlen. Für Hinweise per i E-Mail
wäre ich dankbar:
- Die Wiesendammbrücke (Schumacher 1927-28), die Brüstung sieht nach Kuöhl aus.
- Schmachthäger Straße 51 mit Hof zur Meister Francke-Straße: Hier befinden sich zwei große Statuen auf gemauerten Sockeln. Beide zeigen eine Mutter
mit zwei Kindern und einem Säugling. Mutter und Kinder sind einmal menschlich (an der Hausecke zur Schmachthäger Straße) und einmal bärig (auf dem Hof).
- Hartzloh mit Lauensteinstraße: Bei dieser Straßenecke, jedoch in der Hartzloh, befindet sich an der Hauswand die Skulptur eines Mädchens, das mit
einem Wagenrad spielt.
- Mietshaus Unnastraße: Die Plastiken am Mietshaus Unnastraße 41 und 43 in Hamburg Eimsbüttel.
- Haus Rosengarten, Wandsbeker Chaussee 5 und 7, Fassadenschmuck an jedem Stockwerk in der Mitte der Häuserfront
- Barmbek, kreuztragender Keramikengel an der Ecke des Wohnblocks Hellbrookstraße mit Morgensternweg. Am Sockel ist die Zahl „1928“ vermerkt- vermutlich das Baujahr des Wohnblocks. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite der Hellbrookstraße befand
sich vorher das Pestalozzi-Stift. Es nahm etwa die Hälfte der Fläche des Straßendreiecks aus Pestalozzistraße, Hufnerstraße und dem jetzigen Rübenkamp ein. Vielleicht ist dies der Grund für das christliche Symbol an dem Wohnblock.
- Bauschmuck an den Eingängen der Ida-Ehre-Schule (ex Jahnschule) in der Bogenstraße
- Die Drachen in der Holzmühlenstraße
- Gewerkschaftshaus Cuxhaven: Das ehemalige Gewerkschaftshaus Cuxhaven befindet sich unmittelbar am Bahnhof. Architekt: Hans Lund, Cuxhaven. Die
Eingänge sind mit prächtigen Keramikornamenten geschmückt. Das Haus wurde offenbar Anfang der 1990er in ein Kontor- und Geschäftshaus umgebaut.
- Caspar-Voght-Straße 54: Der Eingang zur ehemaligen Mädchenrealschule wird durch die Statue eines lesenden Mädchens geschmückt. Das Gebäude beherbergt jetzt ein Ballettzentrum.
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Karree Horner Weg: Vor dem Verwalterbüro Horner Weg 105 ist die Statue eines Maurers aufgestellt.
Fehlanzeigen:
- AOK Verwaltungstelle Borgfelde, Bethesdastraße nahe Kreuzung mit Burgstraße, zwei große Keramikreliefs im Eingang hinter dem Eisengitter. Die
expressionistischen Reliefs zeigen wohltätige Handlungen und stammen von Ludwig Kunstmann, der Mitglied im Künstlerkreis der „Hamburgischen Sezession“ war. Die Seite enthält einige Hinweise über Ludwig Kunstmann.
- An den Eingängen der Schule Genslerstraße in Hamburg-Barmbek sind zwei Statuen. Sie zeigen Kinder mit ihren Haustieren. Diese Statuen hatte ich irrtümlich Richard Kuöhl zugeordnet.
- Rappolthaus, Mönckebergstraße 11 und 13. Georg Wrba und von Richard Kuöhl haben gemeinsam den Bauschmuck für das Gebäude gestaltet. Außen ist nur noch der
Anteil von Georg Wrba deutlich zu erkennen. Aber man sollte auch hinter das Eingangsportal schauen.
- Sprinkenhof, der Bauschmuck an diesem Gebäude geht auf Ludwig Kunstmann zurück.
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