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Heilandskirche am Winterhuder Weg


Der Schiffszimmerer vom Pinelsweg (1928)

Der Sieger im Johanneum (1929)
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Heilandskirche am Winterhuder Weg
Über die evangelische Heilandskirche am Winterhuder Weg 132 ist mir wenig bekannt. Sie wurde 1928 fertiggestellt. Der Architekt war -wie bei der Bugenhagenkirche- Emil Heynen. Der Entwurf der Heilandskirche ist jedoch älter als der Entwurf der Bugenhagenkirche. Der gemauerte Brunnen mit den beiden Reliefs aus Keramik ist ein Werk von Richard Kuöhl.

Die umlaufende Inschrift am oberen Rand der Säule lautet:
WER AN MICH GLAUBT, VON DES LEIBE WERDEN STRÖME DES LEBENDIGEN WASSERS FLIESSEN.

Die Säule wird durch ein auf einer Kugel stehendes Kreuz gekrönt.

Es ist ein gastlicher Brunnen- die auf dem Bild linke Seite des Brunnens ist als Sitzbank nutzbar. Die glasierten Keramikplatten lassen sich leicht säubern.

Heilandskirche am Winterhuder Weg Heilandskirche am Winterhuder Weg
Heilandskirche am Winterhuder Weg Das Gebäude ist reich mit expressionistischen Kleinkeramiken geschmückt.

Das untere zusammengesetzte Bild zeigt drei Keramiken im Eingangsbereich.

Heilandskirche am Winterhuder Weg

Seite zuletzt geändert am 9.11.2010