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Abschied von der Hamburger Straßenbahn
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Sambawagen- Straßenbahnen in Hamburg |
| Diese Webseite wurde im Frühjahr 2008 erstellt. Das Datum der letzten inhaltlichen Anpassung ist unten auf dieser Seite vermerkt. |
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| 1981 paddelte Herr Gerhard Bittkowski mit dem Faltboot durch den Zollkanal Richtung Oberelbe. Dabei fotografierte er die auf einem Schrottplatz abgestellten Sambawagen. Der damalige Schrottplatz befand sich am südwestlichen Ende der Brücke im Verlauf der Billhorner Brückenstraße über den Oberhafenkanal. Von der Brücke aus ist das Grundstück mit der Kaimauer zu sehen. Das an der Zweibrückenstraße gelegene Grundstück wird nun von Thyssen - Baumaschinen benutzt (Stand Mai 2008). |
| In Hermann Hoyer: Die Hamburger Straßenbahn Wagenpark 3.Teil, Hamburg 1994 ist eine Liste mit den Wagennummern derjenigen Sambawagen enthalten, die bis zur Betriebseinstellung am
1.10.1978 dabei waren. Diese Liste ist in der folgenden Tabelle enthalten. Zusätzlich enthält die Tabelle einige vorher abgegebene Sambawagen. Die Informationen zum weiteren Schicksal stammen aus dem
genannten Buch und aus verschiedenen im World Wide Web zusammengetragenen Informationen. Die Sambawagen, bei denen unter "Bemerkungen" nichts steht, wurden vermutlich noch im Betriebshof Nedderfeld
neben der Halle abgewrackt.
Auf der Homepage des Hamburger Omnibusvereins befindet sich in der Rubrik „Verkehrsgeschichten“ eine ausführliche und reich bebilderte Dokumentation über die Linie 2 der Hamburger Straßenbahn mit einer ausführlichen Schilderung der Ereignisse am letzten Betriebswochenende. Wagenlisten sind als PDF-Dateien von Wagenpark strab herabladbar. Sie enthalten ebenfalls Hinweise auf den Verbleib. Den besten Eindruck vom V6E liefert der Webauftritt von Rolf Westphalen und Carsten Cornelsen. Sie haben eine Erweiterung für das Eisenbahnsimulatorprogramm Trainz geschaffen. Ihre Erweiterung beinhaltet alle 39 Sambawagen, die bis zum Betriebsende der Hamburger Straßenbahn im Oktober 1978 im Einsatz waren. Der obige Link führt zu einigen faszinierenden Bilder aus der Simulation einschließlich einiger Innenansichten des Betriebshofs Lokstedt. Wagennummern V6E ab 1966: Alle Links - auch die Links zu externen Websites - öffnen im gleichen Fenster bzw. Tabulator! |
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| Wagennr. | Bemerkungen |
|---|---|
| 1981 | Beiwagen V5B, beim VVM, Schönberger Strand. |
| 3060 | Die ersten PCC-Wagen wurden in den USA von den Firmen St. Louis Car Company, Pullman Standard und J.G. Brill Company gebaut. Die Technologie wurde ebenfalls nach Europa exportiert. Dort baute die
belgische Firma La Brugeoise et Nivelles of Bruges hunderte von PCC-Wagen, die in Brüssel, Antwerpen, Ghent, The Hague, Saint Etienne und Marseille eingesetzt wurden.
Dieser PCC-Wagen wurde 1951 von La Brugeoise, Nicaise & Delcuve für die HHA als ein Erprobungsfahrzeug hergestellt und Mitte Januar 1952 in Dienst gestellt. Die oben genannte Firma La Brugeoise et Nivelles of Bruges entstand 1956 durch Zusammenschluss der Firmen La Brugeoise, Nicaise & Delcuve sowie La Métallurgique. In Hamburg lief der PCC-Wagen bis 1958 vorzugsweise auf dem Teilstück Dehnhaide - Trabrennbahn der Linie 8. Noch 1958 ging er für drei Wochen testweise nach Kopenhagen. Anschließend lief er als normaler Straßenbahnwagen Nr. 7000 bis 1994 oder 1995(?) in Brüssel. Der 3060 fährt als Museumsfahrzeug im dänischen Straßenbahnmuseum Skjoldenæsholm. Der VVM (Verein Verkehrsamateure und Museumsbahn e.V.) hat ihn seit 1999 an das Museum verliehen. Bahnfotokiste (Jan Borchers), Fotobericht. |
| 3361 | V7E, vorherige Wagennr. 3411. Kam vor dem 1.10.1978 zum VVM in Schönberger Strand |
| 3363 | V7E, vorherige Wagennr. 3413. Kam vor dem 1.10.1978 nach Wehmingen ins Hannoversche Straßenbahnmuseum |
| 3551 | Vorherige Wagennr. 3124 und 3100. Nach dem 1.10.1978 als Imbusslokal auf der Peute. Stand dort Mitte der 1990er noch. Mittlerweile verschrottet. |
| 3552 | |
| 3556 | Vorherige Wagennr. 3129 und 3105. Nach dem 1.10.1978 als Werbeträger in Hamburg-Harburg (Großmoorbogen) vor "Teppich Domäne" zwischen Grundstücksgrenze und Fußweg neben der Straße aufgestellt und entsprechend gepflegt. Er wurde 2002 verschrottet. |
| 3557 |
Vorherige Wagennr. 3130 und 3106. Herr Maurice Klebold und seine Gruppe "Citizens Advisory Panel for Transit Improvement" (Bürgerausschuss für Verbesserungen des innerstädtischen Verkehrs. "Transit" bedeutet wörtlich Durchgangsverkehr.) hatte die Hamburger Verantwortlichen dazu überredet, San Francisco einen Straßenbahntriebwagen zu überlassen. Er sammelte das Geld für die Fracht und organisierte den Transport. Der Tieflader mit dem V6E-Triebwagen stand 1979 vor dem Rathaus in San Francisco. Die Beamten, Politiker und die Bürgermeisterin waren reichlich verdattert, da Herr Klebold und der Wagen nicht angemeldet waren. Die lustige Geschichte ist vollständig in Englisch auf der Website der San Francisco Municipal Railway (MUNI) nachzulesen. Der Wagen wurde zunächst abgestellt. Zum "Trolley Festival" 1983 raufen sich Freiwillige zusammen und restaurierten den Wagen. Die folgenden vier Jahre konnte der Wagen im Sommer auf der Museumsstraßenbahnlinie F fahren. Sein Spitzname war "Red Baron". Danach wurde er (wegen Motorschaden?) abgestellt. Er nahm noch an der Parade zur Hundertjahrfeier der Straßenbahn 1992 teil. Kurz danach wurden die Rostschäden offensichtlich. Gegenwärtig wartet das Fahrzeug auf eine Restauration. Bei dieser Gelegenheit soll es für Fahrstuhlfahrer tauglich gemacht werden. Der Wagen befindet sich (Stand 2007) in der Muni’s Marin Street Facility (Islais Creek). Genaueres findet sich in Englisch wie folgt: www.streetcar.org/index.html. Auf der Seite ist ein Suchfeld. Im Suchfeld 3557 eintippen und bei streetcar.org suchen lassen! |
| 3560 | Wurde ohne Drehgestelle nach Drage an der Oberelbe verkauft, 1979 verschrottet. |
| 3561 | Der 1978 40-jährige Hamburger Kraftfahrzeughändler Bruno Topp erwarb nach dem 1.10.1978 die Wagen 3561, 3582, 3606, 3609, 3626, 3629, 3638 und 3651, um sie als Imbisslokale zu nutzen. (Vergleiche in der Zeitung Hamburger Abendblatt vom 05.10.1978 auf Seite 12 den Artikel „In der Linie 2 gibt es bald einen Imbiss“. Aus dem Artikel geht hervor. dass Herr Topp am 29.9.1978 auf diese Idee gekommen war. Bereits am 4.10.1978 traf der Wagen 3629 als erster Straßenbahnwagen auf seinem Grundstück ein!.)
Aus irgendeinem Grund (vermutlich erhielt Herr Topp für dies Vorhaben keine behördliche Genehmigung) klappte das Vorhaben jedoch nicht. Nur der Wagen 3629 wurde für einige Jahre als „TOP-Imbiss“ auf dem Grundstück an der Alsterkrugchaussee 305 Höhe Einmündung Maienweg genutzt. Die Wagenkästen und der als Imbiss genutzte Wagen standen gemeinsam auf dem Grundstück an der Alterkrugchaussee. Lediglich der Imbisswagen 3629 stand dort auf seinen eigenen Rädern. Das Grundstück musste Anfang der 1980er geräumt werden. Die Wagen 3561, 3609, 3626, und 3629 wurden dann in der Ladestraße des AKN-Bahnhofs Schnelsen abgestellt. Dort wurden die Wagen durch Vandalen beschädigt, einer der Wagen brannte aus. Sie wurden danach abgewrackt. Die Wagen 3582, 3606, 3638 und 3651 waren von dem Sammelplatz an der Alsterkrugchaussee unmittelbar zum Verschrotten zu einem Schrottplatz an der Zweibrückenstraße abtransportiert worden - siehe das Foto ganz oben auf dieser Seite! |
| 3562 | |
| 3564 | Vorherige Wagennr. 3137 und 3113. Ging nach dem 1.10.1978 an das Werksmuseum von Linke-Hofmann-Busch in Salzgitter. Bahnfotokiste (Jan Borchers), Fotobericht |
| 3566 | Wurde im Betriebshof Nedderfeld neben der Halle abgewrackt. |
| 3571 | Vorherige Wagennr. 3144 und 3120. Ging nach dem 1.10.1978 nach Wehmingen ins Hannoversche Straßenbahnmuseum Trampicturebook, HSM, Foto 1998 |
| 3575 | Vorherige Wagennr. 3148 und 3124. Nach dem 1.10.1978 wurde der Wagenkasten neben dem Sportplatz des SV Börnsen in Neu-Börnsen als Umkleidekabine genutzt. Verschrottet vermutlich 2002. |
| 3580 | Wagen 3580 und 3611 gingen für ein geplantes Straßenbahnmuseum nach Fürstenfeldbruck. Der Plan scheiterte, die Wagen wurden um 1980 verschrottet, Auf Drehscheibe Online sind im Thread "Hamburger Straßenbahn Linie XXXX das Ende (6B)" einige Fotos enthalten. Eines dieser Fotos zeigt den Wagen 3580 Anfang 1980 in Fürstenfeldbruck. |
| 3582 | Siehe bei Wagen 3561 |
| 3583 | Wurde im Betriebshof Nedderfeld neben der Halle abgewrackt. |
| 3584 | Vorherige Wagennr. 3157 und 3133. Ging bereits im März 1978 außer Betrieb. Der Wagen wurde bei der FFG aufgearbeitet und in die USA nach New York verschifft. Käufer war der Sammler John Woodman. Der Wagen nahm an der Steubenparade in New York teil. Danach galt der Wagen als verschollen. 1984 wurde er im Schuppen eines Spediteurs in New Jersey wieder entdeckt. Der Spediteur hatte die Hoffnung aufgegeben, von Woodman 5000 Dollar ausstehende Lagerkosten zu erhalten. Er überließ den Wagen dem Eisenbahnmuseum Kingston Trolley Museum of New York[99,Heft 3/1992]. Gemeint ist der Bundesstaat New York, nicht New York City. Das Fahrzeug ist laut Museums-Website in einem ausgezeichneten Zustand. Hinweis: Im Navigationsrahmen der Museums-Website "Site Search and Index" anklicken! |
| 3586 | |
| 3587 | Wurde im Betriebshof Nedderfeld neben der Halle abgewrackt. |
| 3588 | Wurde im Betriebshof Nedderfeld neben der Halle abgewrackt. |
| 3600 | Nach dem 1.10.1978 nach Amsterdam ins Rijdend-Tram-Museum. Auf der
Homepage der Electrische Museumstramlijn Amsterdam habe ich im Januar 2008 keinen Hinweis auf diesen Wagen gefunden. Es gibt einige Fotos von 1997/1998 über die Restauration des Wagens. Der Stangenstromabnehmer wurde durch einen Scherenstromabnehmer ersetzt. Die zum Museum gehörende 1,7 km lange Linie beginnt am Bahnhof Harlemermeer und wird Sommer von den Museumsstraßenbahnen befahren[99,Heft 4/1980]. |
| 3601 | 3601 und 3614 wurden an den Heidepark/Soltau verkauft. 3601 diente als Imbisslokal, 3614 beherbergte das "Hamburger Druckstudio". Beide wurden Anfang der 1990er verschrottet. |
| 3603 | |
| 3606 | Siehe bei Wagen 3561 |
| 3607 | Wurde im Betriebshof Nedderfeld neben der Halle abgewrackt. |
| 3608 | Nach dem 1.10.1978 wurde der Wagenkasten auf einem Spielplatz in Rahlstedt aufgestellt. Die Scheiben wurden kurz danach herausgenommen. Er wurde anscheinend bald von dort wieder entfernt und wohl verschrottet. Der besagte Spielplatz befindet sich hinter der Kita des Caritasverbandes am Eingang bzw. beim Besucherparkplatz des Katholischen Kinderkrankenhauses Wilhelmstift, Liliencronstraße 130. (Betreiberangabe zur Kita Stand Mai 2008). |
| 3609 | Siehe bei Wagen 3561 |
| 3611 | Wagen 3580 und 3611 gingen für ein geplantes Straßenbahnmuseum nach Fürstenfeldbruck. Der Plan scheiterte, die Wagen wurden um 1980 verschrottet. |
| 3614 | 3601 und 3614 wurden an den Heidepark/Soltau verkauft. 3601 diente als Imbisslokal, 3614 beherbergte das "Hamburger Druckstudio". Beide wurden Anfang der 1990er verschrottet. |
| 3615 | Wurde im Betriebshof Nedderfeld neben der Halle abgewrackt. |
| 3618 | Wurde im Betriebshof Nedderfeld neben der Halle abgewrackt. |
| 3619 | |
| 3626 | Siehe bei Wagen 3561 |
| 3628 | Wurde im Betriebshof Nedderfeld neben der Halle abgewrackt. |
| 3629 | Siehe bei Wagen 3561 |
| 3630 | |
| 3633 | In diesem V6E fuhr der Straßenbahnfahrer Edmund Spies seine letzte planmäßige Tour einer Straßenbahn in Hamburg. Auch dieser Triebwagen wurde im Betriebshof Nedderfeld neben der Halle abgewrackt. |
| 3638 | Siehe bei Wagen 3561 |
| 3640 | |
| 3642 | Vorherige Wagennr. 3104 und 3042. Ging Mitte September 1978 an einen Privatmann, der ihn in Buchholz/Nordheide in einem Lokschuppen unterstellte. Später erwarb ihn der Hamburger Omnibus Verein. Der tauschte den V6E-Motorwagen gegen einen Omnibus mit der Hamburger Hochbahn AG. Der V6E steht bei der HHA auf deren Gelände an der Hellbrookstraße in Hamburg-Barmbek. |
| 3644 | Vorherige Wagennr. 3106 und 3044. Nach dem 1.10.1978 zum VVM in Schönberger Strand.
VVM Schönberger Strand (Foto vom 1.Juni 2002) |
| 3646 | Wurde im Betriebshof Nedderfeld neben der Halle abgewrackt. |
| 3648 | Wurde im Betriebshof Nedderfeld neben der Halle abgewrackt. |
| 3649 | |
| 3650 | Wurde im Betriebshof Nedderfeld neben der Halle abgewrackt. |
| 3651 | Siehe bei Wagen 3561 |
| 3656 | Vorherige Wagennr. 3118 und 3056. Ging nach dem 1.10.1978 nach Wehmingen ins Hannoversche Straßenbahnmuseum. Mittlerweile verschrottet. |
| 3657 | Vorherige Wagennr. 3119 und 3057. Ging nach dem 1.10.1978 ans Museum für Hamburgische Geschichte. Er wurde zusammen mit anderen Museumseisenbahnfahrzeugen im Rundlokschuppen des Bahnwerks Wilhelmsburg abgestellt. Am 15.10.1994
brannte der Rundschuppen durch Brandstiftung ab. Der 3657 kam 1996 zum dänischen Straßenbahnmuseum Skjoldenæsholm und fährt dort als Museumsfahrzeug)[99, Heft 2/1996].
i Hamburger V6E in Skjoldenæsholm Wagen 3657 wurde vom Fahrer Bernhard Bätje als allerletzter vom Rathausmarkt zum Betriebshof Lokstedt gefahren. [Zeitung Hamburger Abendblatt vom 02.10.1978, Seite 3, „Das waren die letzten Stunden der Linie 2“.] Der Wagen 3657 war am 16.10.1969 an einem tragischen Unfall beteiligt. In der Nacht vom 15. auf den 16.10. sollte der Wagen kurz vor Mitternacht im Betriebshof Schützenhof kehren. Beim Rangieren blieb der Wagen unverhofft stehen, weil sich die Rolle seines Stromabnehmers an einen stromlosen Teil der Fahrleitung von einem knappen Meter Länge befand. Der Fahrer stieg aus und schob zusammen mit einem Rangierer den Wagen etwas weiter, damit die Rolle wieder auf den stromführenden Teil der Fahrleitung kommt. Nun setzte sich allerdings der führerlose Wagen selbsttätig in Bewegung und fuhr los! Er rollte aus dem Betriebshof in die Altonaer Bahnhofstraße, umrundete das Altonaer Rathaus, fuhr die Bahnhofstraße wieder zurück und dann weiter über die Allee (jetzt Max-Brauer-Allee) zum Schulterblatt. Weiter ging es in die Eimsbütteler Chaussee, dann in den Eppendorfer Weg. Hier sprang ein junger Mann auf den Wagen und stoppte ihn an der Ecke Fruchtallee. Zu Beginn der Fahrt hatte der Wagen in der Altonaer Bahnhofstraße in Höhe Königstraße einen Schweißtrupp erfasst. Zwei Schweißer kamen mit Prellungen davon. Ein dritter Schweißer und das Schutzzelt des Schweißtrupps wurden bis zur Fruchtallee mitgeschleift. Dieser Schweißer überlebte nicht. Die führerlose Bahn legte 3½ km in 22 Minuten zurück. Es wurde vermutet, dass der Fahrer den Fahrthebel am Fahrschalter beim Verlassen des Wagens nicht in die Nullstellung zurückgestellt hatte, sondern dass der Schalter auf „langsame Fahrt“ stand. [Zeitung Hamburger Abendblatt vom 16.10.1978, Seite 1, „Hamburg: Straßenbahn fuhr Amok - Ein Toter“; weitere Artikel auf Seite 3 der Ausgaben vom 16. und 17.10.1969] |
| 3659 | Wurde im Betriebshof Nedderfeld neben der Halle abgewrackt. |
| 3660 | Ging nach dem 1.10.1978 nach Henstedt-Ulzburg und wurde gemeinsam mit dem wohl schon früher erworbenen V7E 3389 dort abgestellt. Wurde später verschrottet. |
| 3661 | Vorherige Wagennr. 3163 und 3061.Ging nach dem 1.10.1978 nach Wehmingen ins Hannoversche Straßenbahnmuseum. Wurde dort 2003 verschrottet. Die Drehgestelle gingen an Wagen 3657. |
| 3999 | Fahrschulwagen V6, vorherige Wagennr. 2001 und 2101. Kam vor dem 1.10.1978 zum VVM in Schönberger Strand.
Bahnfotokiste (Jan Borchers), Fotobericht. |
| 4384 | Beiwagen V7BE, vorherige Wagennr. 4434. Kam 1977(?) nach Wehmingen ins Hannoversche Straßenbahnmuseum und stand dort im fast 30 Jahre im Freien. Das dänische Straßenbahnmuseum Skjoldenæsholm übernahm den Wagen. Er kam am 23.8.2005 in Skjoldenæsholm an. Dort soll er restauriert werden und hinter dem V6E 3657 laufen. |
| 4391 | Beiwagen V7BE, vorherige Wagennr. 4441. Kam vor dem 1.10.1978 zum VVM in Schönberger Strand
Bahnfotokiste (Jan Borchers), Fotobericht. |
| 4683 | Beiwagen V6BE, vorherige Wagennr. 1416(?) und 4183. Kam vor dem 1.10.1978 zum VVM in Schönberger Strand. Dort erhielt er seine alte Betriebsnummer mit 1415. So, wie in dem Buch Hermann Hoyer: Die Hamburger Straßenbahn Wagenpark 3.Teil, Hamburg 1994 die Wagennummernänderungen beschrieben sind, müsste seine alte Betriebsnummer jedoch 1416 gewesen sein.
Der Briefkasten am V6BE der HHA |